Montag, 30. Dezember 2013

Tipps für Top-Verkäufer

So werden Sie zum Verkaufsprofi

Tipps für Top-Verkäufer

Der Job des Verkäufers ist nicht für jedermann geeignet. Arbeitet man in einem Ladenlokal, hat man noch den Vorteil, dass der Kunde ein potenzielles Interesse an den angebotenen Produkten hat – schließlich hat er sich aus freien Stücken in das Geschäft begeben. Anders sieht die Sache im Außendienst aus: In diesem wichtigen Bereich des Vertriebs stoßen die Verkäufer oft auf Ablehnung und Desinteresse. Die Experten vom Jobportal jobtonic.at haben einige Tipps zusammengestellt, die den Alltag von Außendienstmitarbeitern einfacher gestalten:


Seien Sie überzeugt

Top-Verkäufer unterscheiden sich vor allem dadurch von erfolglosen Außendienstlern, dass sie von ihren Produkten hundertprozentig überzeugt sind. Es ist zwar möglich, auch auf andere Weise über die Runden zu kommen – wirklicher Erfolg stellt sich aber nur dann ein, wenn man die Vorteile seiner Produkte überzeugend transportiert und Interesse beim Kunden weckt. Die Experten von jobtonic.at raten dazu, ausschließlich für Unternehmen zu arbeiten, die hochwertige Produkte herstellen. Es ist  wesentlich einfacher, ein gutes Produkt an den Mann zu bringen als wertlosen Ramsch, der für den Kunden keinen Mehrwert darstellt.


Hören Sie intensiv zu

Früher galt unter Vertriebsmitarbeitern der Leitsatz “solange der Verkäufer redet, kann der Kunde nicht Nein sagen”. Die Zeiten, in denen Vertreter ihr Gegenüber mit einem Wortschwall zuschütteten, sind jedoch längst vorbei. Die Experten vom Portal jobtonic.at empfehlen Außendienstlern, nicht sich selbst, sondern den Kunden in den Mittelpunkt des Verkaufsgesprächs zu stellen. Wer intensiv zuhört und auf offene Fragen eingeht, hat weit bessere Erfolgsaussichten als jemand, der durch permanentes Reden versucht, unangenehmen Fragen aus dem Weg zu gehen.


Seien Sie fleißig

Es klingt wie eine Binsenweisheit, doch ohne eine gehörige Portion Fleiß kommt man als Verkäufer nicht weit. Erfolgreiche Außendienstler stehen bereits um 07:30 Uhr beim ersten Kunden, um ihn von den Vorzügen ihrer Produkte zu überzeugen. Die meisten Verkäufer im Außendienst haben bei der Arbeitszeiteinteilung gewisse Freiheiten, was ihnen oft die Missgunst der Kollegen einbringt. Außendienstler arbeiten jedoch länger, als es den Anschein macht. Die Anfahrtswege innerhalb von Großstädten wie Wien oder Innsbruck sind nicht zu unterschätzen. Im Berufsverkehr steht man schnell im Stau und ist zur Untätigkeit verdammt.


Zeigen Sie Stil

Was den Dresscode anbelangt, machen die meisten Unternehmen ihren Außendienstlern wenig Vorschriften. Es empfiehlt sich jedoch, einen gewissen Stil zu wahren. Protzerei kommt bei den wenigsten Kunden gut an – der edle Zweireiher ist schon seit Jahren “out”. Ein lässiges Outfit ist für Verkäufer dagegen durchaus akzeptabel. Im Sommer tragen viele Vertriebsmitarbeiter das Hemd über der Hose und verzichten auf eine Krawatte. Worauf es letztlich ankommt, ist eine gepflegte Erscheinung. Die Experten vom Jobportal jobtonic.at empfehlen, vor jedem Kundentermin in den Spiegel zu schauen. Kommt man verschwitzt beim Kunden an, macht dies keinen guten Eindruck.


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