Mittwoch, 19. März 2014

Klassenarbeiten, Tests und Klausuren

Richtig planen und vorbereiten

Klassenarbeiten, Tests und Klausuren 

Jeder hat es schon einmal kennen und lieben gelernt: Klassenarbeiten, Tests und Klausuren mit der Pflicht zur Teilnahme. Um eine gute Note zu erzielen gehört eine geplante Vorbereitung dazu und auch gegen Angst und Nervösität vor schriftlichen Abgaben die bewertet werden, gibt es Lösungen.Vergleichen Sie Ihre Note mit dem Klassendurchschnitt oder denen Ihrer Mitschüler. Sollte es einmal nicht klappen, überlegen Sie woran es gelegen haben könnte und versuchen Sie es beim nächsten Mal besser zu machen.

Die meisten Schüler werden ganz nervös, wenn sie daran denken, dass bald schon wieder ein Test bevorsteht. Ein Test gilt meist als Vorbereitung zur anstehenden Klassenarbeit oder Klausuren. Das hier die Nervosität deutlich ansteigt ist jedem Schüler meist schon anzusehen, weil die Angst vorm Versagen einfach zu gross ist. Dies hängt damit zusammen, dass die meisten Schüler sich gewisse Vorstellungen vom eigenen Leben machen und diese auch zielgerecht erreichen möchten. Eine negative Klassenarbeit oder Klausur wird somit oftmals als Versagen bezeichnet. Der eigene Druck, der Druck der Schule, von Eltern & Co ist häufig der Grund, dass der Angstschweiss kaum zu übersehen ist. Dabei kann sich jeder Schüler vor anstehenden Klassenarbeiten, Testen und Klausuren vorbereiten, und zwar so, dass die Nervosität und Angst hinten ansteht.

Zur Vorbereitung auf einen Test o. ä. ist es zunächst einmal für Schüler sehr wichtig, dass sie sich selber nicht zu sehr unter Druck setzen. Fehler sind menschlich, und damit diese in Zukunft nicht mehr Standardmässig vorkommen, gehen wir alle immerhin zur Schule. Es ist immerhin kein Meister vom Himmel gefallen und das wäre schon einmal der gedankliche Werdegang den sich Schüler zu Herzen nehmen sollten. Wichtig ist auch, dass man den psychischen Druck durch Eltern ein wenig beiseiteschiebt, denn niemand reisst einem gleich den Kopf ab, wenn die Matheaufgaben & Co falsch gelöst wurden. Gerne können betroffene Schüler den Eltern auch ihre Ängste und Sorgen vorm Versagen mitteilen, sodass auch Eltern mit mangelndem Druck und dahinter stehen agieren können. Dies sind jedoch nur rein psychische Belastungen, um sich vorzubereiten.

Mathe lernen, Englisch können und Deutsch auswendig können sind verschiedene paar Schuhe. Doch ein Schüler muss es früher oder später drauf haben. Viele Schüler haben daher Tricks und kümmern sich eine Stunde um dieses Fach, die andere Stunde um dieses Fach usw. Dazwischen sind jedoch dreissig Minuten Ruhepause absolute Pflicht, denn nur so können Schüler ihren Verstand kurzweilig auf „Pause“ befördern. Dies benötigt das Gehirn, um den kompletten Input erst einmal sorgfältig bearbeiten zu können. Je durchgehender Schüler lernen, desto weniger bleibt letzten Endes im Kopf verankert. Auch das lernen mit Freunden, die es drauf haben, kann durchaus hilfreich sein. Auch hier wäre ein Trick daher nicht verkehrt, wenn der Kumpel einen einfachen Rechenweg oder Auswendiglernen-Tipp parat hat.

Textaufgaben geben Lehrer in Deutsch nur all zu gerne mit, um die Schüler auf Klassenarbeiten vorzubereiten. Diese sollte man sich ruhig immer mal wieder anschauen, um auch das auswendig lernen weiter auf Hochtouren zu packen. Ebenso sind die gegebenen Arbeitsblätter stets als Anschauungsmaterial eine Idee wert, denn auch hier werden Schüler bei näherem Hinsehen immer besser verstehen lernen. Es gibt viele verschiedene Übungen, die man als Schüler beachten sollte, um bei der anstehen Arbeit, Klausur oder auch beim Test nicht in Schülerjargon zu „verkacken“. Auswendig lernen, leichte Rechenwege im World Wide Web anschauen, die Klassenkameraden um Hilfe bitten, aber auch Eltern können helfen. Ruhephasen sind jedoch bei all dem ganzen Lernen sehr wichtig, um dem Körper seine Entspannung zu gönnen.

Jeder bereitet sich anders vor, aber eines ist sicher. Sie müssen es früher oder später lernen und können. Es werden viele Test, Arbeiten und für Abituranwärter Klausuren anstehen, wo der Stoff immer wieder nachgeholt wird und das oftmals ohne, dass Schüler es überhaupt merken. Anfänglich sind die Aufgaben, Formeln und Begriffe noch verständlich. Doch später kann das „Fachdeutsch“ Profienglisch oder auch Nerd-Mathe auf einen zu kommen. Der Satz des Pytagoas, Geometrie, Grammatik, deutsche Geschichte oder auch die englischen Zeiten. All das sind nur kleinere Übel, die man als Schüler überstehen muss. Doch die vielen Tricks wie auswendig lernen, klein anfangen, mit Freunden üben, im Internet schauen und Ruhephasen gönnen werden dafür sorgen, dass jeder Schüler früher oder später zum Erfolg gelangt.