Donnerstag, 16. Oktober 2014

Küchenkräuter

Warenkunde - Warenwissen
Küchenkräuter Warenkunde

Nicht zuletzt dank zahlreicher chinesischer Kräuterbücher wissen Köche um die Gunst der wundersamen Gewächse. In der Medizin und in der Küche werden Kräuter regelmäßig genutzt, um einen intensiven Duft, Geschmack und Heilungsprozess ( Medizin ) zu erzeugen. Die Küchenkräuter dürfen also als Warenkunde nicht fehlen, um die besondere Geschmackskomponete und das optische Auge, denn das isst bekanntlich mit, zu bezaubern.


Der Einkauf von Küchenkräutern

Kräuter wie Petersilie, Thymian oder Basilikum sind in nahezu jedem Supermarkt käuflich zu erwerben. Meist handelt es sich um „Topfkräuter“, die für circa 0,55 bis 1.29€ mehrmals genutzt werden können. Denn durch das Begießen mit Wasser leben die Küchenkräuter natürlich um ein Vielfaches länger. Kostengünstiger mögen natürlich Tiefkühlkräuter sein, aber auf langer Sicht bleiben die frischen Kräuter aufgrund ihrer Menge beliebter.


Aufbewahrung der Küchenkräuter

Frische Kräuter sollten in einer kühlen Aufbewahrungsdose aufbewahrt werden, damit sie länger frisch bleiben. Natürlich ist das Gemüsefach im Kühlschrank ebenfalls als Alternative vor kühlen Aufbewahrungsdosen gedacht. Tiefgekühlte Küchenkräuter gehören auch mit wenig Warenwissen weiterhin ins Gefrierfach, um den Kühlungsprozess nicht zu unterbinden. Selbstverständlich ist es durchaus denkbar, die alten Traditionen für das Einlegen in Essig, Salz und Öle zu nutzen, um die Küchenkräuter länger frisch zu halten. Das Problem ist jedoch, dass die meisten Kräuter wie Petersilie, Majoran, Basilikum und Thymian viele Aromen verlieren. Daher ist es empfehlenswert, wenn die Küchenkräuter einfach kühl gelagert, frisch getopft oder getrocknet werden.


Küchenkräuter

Egal, in welchem Restaurant, frische Küchenkräuter gehören zum täglichen Kochvergnügen dazu. Doch auch am heimischen Herd dürfen die beliebten „Gewürze“ und Verzierungen bei der Essenszubereitung nicht fehlen. Die gängigsten sowie beliebtesten Kräuter lauten:

  • Petersilie: Petersilie besteht aus vielen Vitaminen sowie Mineralien. Aus diesem Anlass ist sie sehr beliebt und schmeckt auch noch sehr gut. Jedoch ist es nicht zu empfehlen, die Petersilie mitzukochen, sondern lediglich zum Garnieren zu benutzen, um dieses Wunderkraut mit seinen Mineralien voll ausschöpfen zu können. Denn beim Kochen verliert die Petersilie all ihre wichtigen Nährstoffe.
  • Basilikum: Besonders für einen empfindlichen Magen ist Basilikum nicht einfach nur ein Küchenkraut. Doch selbstverständlich verleiht der unverwechselbare Duft sowie Geschmack jeder Speise einen individuellen Flair. Hinzu kommt, dass Basilikum die perfekte Grundlage für italienische Speisen sowie Pesto ist.
  • Dill: Dill eignet sich hervorragen für Dillsoßen, Gemüse- sowie Fischgerichte. Schon die Römer und alten Pharaonen nutzen dieses geschmackvolle Kraut zum Verfeinern von Speisen.
  • Kresse: Kresse ist ein wenig intensiv im Geschmack und ähnelt dem Meerrettich. Besonders die Kressesuppe ist vielen wohl ein Begriff. Sie ist für Suppen, Salate sowie für Quark ideal geeignet. Doch vorsicht, stets sparsam nutzen, denn sonst ist Kresse auch zum „Gaumengrauss“ geeignet.
  • Oregano: Oregano ist besonders aromatisch und wird bevorzugt in Cucina genutzt. Doch auch in der deutschen Hausmannskost kann Oregano ideal intrigiert werden, um einen köstlichen Geschmack hervorzurufen.

Neben den oben genannten Klassikern sind Kräuter wie Minze, Rosmarin, Majoran, Lorbeer und Thymian natürlich ebenfalls bekannt. Auch Schnittlauch darf nicht fehlen, um gewissen Lebensmitteln einen geschmackvollen Touch zu verleiten. Jedes Kraut darf in der Küche genutzt werden, um den eigenen Geschmacksgaumen zu verwöhnen. Man mag sie oder man mag sie nicht. Ein „Dazwischen“ gibt es einfach nicht.


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